Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Anna-Magull-Stiftung

Geschichte

Seit dem Jahre 1985 existiert an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg die Anna-Magull-Stiftung.
Sie geht zurück auf die testamentarische Verfügung der im Jahre 1972 verstorbenen Handelslehrerin Anna Magull, ehemals Leiterin und Eigentümerin einer privaten Handelsschule in Hameln, aus ihrem Vermögen eine Stiftung zur Förderung von Studentinnen und Studenten des Handelslehramts zu gründen, falls von ihrem in Rußland vermißten Sohn zehn Jahre nach ihrem Tod kein Lebenszeichen kommen sollte. In Erledigung der letztwilligen Verfügung errichtete der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kunst die Anna-Magull-Stiftung als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Oldenburg.

Förderziele

Die Stiftung fördert Wirtschaftspädagogik-Studierende bzw. -absolventInnen an der Universität Oldenburg im Rahmen der Studien- und Prüfungsfächer Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie Wirtschaftsdidaktik durch Stipendien für Forschungspraktika bzw. Promotionsvorhaben.
Weiterhin unterstützt sie Wirtschaftspädagogik-Studierende am Ende ihres Grundstudiums, im Haupt- und im weiterbildenden Studium bzw. AbsolventInnen im Doktoratsstudium mit Zuwendungen bzw. Zuschüssen zu Kosten von Lernmaterial, Literatur, Veröffentlichungsvorhaben, empirischen Staatsexamensarbeiten, berufspädagogischen Exkursionen, Tagungsbesuchen, Auslandsstudien, u.a.m.

Bewerbungsvoraussetzungen

Voraussetzungen für eine Antragstellung sind gute Studienleistungen in Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftsdidaktik. Das monatliche Einkommen darf die Förderungshöchstsätze nach dem BAföG nicht überschreiten. 


Die Grundsätze für die Verwirklichung des Stiftungszwecks können Sie hier downloaden.


Den Antrag auf Gewährung von Fördermitteln können Sie hier downloaden.